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Webdesign & UX

Website-Projekt vorbereiten: Inhalte, Zugänge, Termine

Texte, Bilder, Zugänge, Freigaben: Was vor dem Start eines Website-Projekts feststehen muss, wer was liefert und woran der Termin in der Praxis hängt.

15 Min. Lesezeit WebdesignProjektKMU

Ein Website-Projekt scheitert selten an der Technik. Es scheitert an dem Bildordner, den keiner findet, an dem Zugang, den nur ein ausgeschiedener Kollege hatte, und an der Freigabe, auf die vier Wochen gewartet wird. Dabei ist die Ausgangslage in den meisten Betrieben klar: Im Jahr 2025 hatten 92 Prozent (Bayerisches Landesamt für Statistik) der bayerischen Unternehmen mit mindestens zehn tätigen Personen eine Webseite. Das nächste Projekt ist also selten ein erster Auftritt, sondern ein Umbau im laufenden Betrieb — mit Inhalten, Zugängen und Verträgen, die es schon gibt. Genau deshalb entscheidet die Vorbereitung über den Termin. Dieser Beitrag beschreibt, was ein Auftraggeber liefert, wann er es liefert und woran Projekte in der Praxis hängen bleiben.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Termin hängt an Ihrem Material: Texte, Bilder, Logo und Stammdaten sind die Voraussetzung für den ersten Entwurf, nicht dessen Ergebnis.
  • Zugänge liegen heute meist bei Dienstleistern. 54 Prozent (Statistisches Bundesamt) der Unternehmen ab zehn Beschäftigten beziehen kostenpflichtige Cloud-Dienste, bei 10 bis 49 Beschäftigten sind es 51 Prozent.
  • Für einen .de-Domainumzug wird eine AuthInfo gebraucht. Sie verfällt nach 30 Tagen (DENIC) und wird deshalb passend zum Umzugstermin angefordert.
  • Bildrechte gehören vor den Einbau geklärt: Ohne ausdrückliche Aufzählung der Nutzungsarten richtet sich der Umfang nach dem Vertragszweck (Urheberrechtsgesetz).
  • Pflichtangaben für Impressum und Datenschutzerklärung kommen aus Ihrem Haus (Digitale-Dienste-Gesetz). Sie lassen sich weder schätzen noch abschreiben.
  • Zwei geplante Freigaberunden mit benannter Person und Frist reichen in der Regel — vorausgesetzt, Struktur und Ziel standen vorher fest.

Warum die Vorbereitung über den Termin entscheidet

Der Satz „Wir wollen im Oktober online gehen" beschreibt keinen Plan, sondern einen Wunsch. Ob er aufgeht, hängt an drei Größen: am Umfang der Seite, an der Zahl der Entscheider und an dem Tag, an dem die Inhalte vollständig vorliegen. Die ersten beiden Größen lassen sich in einem Gespräch klären, die dritte nicht — sie hängt daran, wie viel Material im Haus schon existiert und in welchem Zustand es ist. In der Praxis ist der Unterschied zwischen einem Projekt von sechs Wochen und einem von sechs Monaten fast ausschließlich ein Unterschied in der Zulieferung. Die reine Bauzeit schwankt vergleichsweise wenig; woraus sich der Preis zusammensetzt, zeigen unser Preisrahmen und die Übersicht zu den Kosten einer Website.

Hinzu kommt: Der Funktionsumfang bestimmt, wie viel Sie liefern müssen. Von den bayerischen Unternehmen mit eigener Webseite stellen 27 Prozent (Bayerisches Landesamt für Statistik) Online-Bestell-, Reservierungs- oder Buchungssysteme bereit, 64 Prozent (Bayerisches Landesamt für Statistik) schreiben offene Stellen oder Online-Bewerbungen auf der eigenen Webseite aus. Jede dieser Funktionen zieht eigene Zulieferungen nach sich: Öffnungszeiten und Kapazitäten für die Buchung, Stellenprofile und einen Ansprechpartner für die Karriereseite, Artikeldaten für den Verkauf. Wer diese Funktionen erst im Entwurf entdeckt, verschiebt den Termin um genau die Zeit, die das Zusammentragen der Daten kostet.

Der Starttermin ist ein Ergebnis, kein Wunsch

Setzen Sie den Livegang nicht auf ein Datum, sondern auf eine Bedingung: „Vier Wochen, nachdem das Übergabepaket vollständig ist." Daraus wird ein Datum, sobald das Paket steht — und die Formel macht sichtbar, wer den Termin gerade in der Hand hält. Das klingt unbequem, verhindert aber die häufigste Enttäuschung im Projekt: einen Termin, über den nach Woche eins keiner mehr gesprochen hat und der trotzdem fällt.

Was vor dem ersten Entwurf feststehen muss

Ein Entwurf ist die Antwort auf eine Frage. Steht die Frage nicht fest, entsteht ein hübsches Bild ohne Bezug zum Geschäft — und drei Korrekturrunden später eine grundsätzliche Diskussion über Ziele, die in Woche eins hingehört hätte. Vor dem ersten Entwurf klären wir deshalb vier Punkte: Zielgruppe, Angebot, gewünschte Handlung und Seitenstruktur. Die Struktur hat dabei die größte Hebelwirkung, weil sie Navigation, Textmenge und Bildbedarf zugleich festlegt; wie man sie herleitet, steht in unserem Beitrag zur Informationsarchitektur. Erst wenn diese vier Punkte auf einer Seite Papier stehen, hat ein Entwurf einen Maßstab, an dem er sich messen lässt.

  • Zielgruppe und Anlass: Wer landet auf der Seite, mit welcher Frage, und was soll danach passieren?
  • Angebotsliste: Welche Leistungen bekommen eine eigene Seite, welche werden nur erwähnt?
  • Seitenstruktur als Baum: Hauptnavigation, Unterseiten, Fußzeile — mit einem Arbeitstitel je Seite.
  • Bestehende Adressen: Welche URLs gibt es heute, welche sollen erhalten bleiben?
  • Ansprechpartner und Vertretung im Urlaubsfall, mit Durchwahl statt Sammeladresse.
  • Freigabeberechtigte Person je Bereich: Fachtext, Preise, Rechtstexte, Bildauswahl.
  • Feste Termine, die sich nicht verschieben lassen: Messe, Saisonstart, Vertragsende beim alten Anbieter.
  • Budgetrahmen und Entscheidungsweg, damit Zusatzwünsche nicht auf einen leeren Topf treffen.

Inhalte: Texte, Bilder und Stammdaten

Inhalte sind der Teil, den nur Sie liefern können, und der Teil, der am häufigsten unterschätzt wird. Ein Unternehmensauftritt mit zwölf Seiten umfasst erfahrungsgemäß 6.000 bis 9.000 Wörter — geschrieben, gegengelesen und freigegeben. Diese Arbeit lässt sich verteilen: Wir übernehmen sie als Textleistung, Sie liefern Rohstoff und Fachprüfung, oder Sie schreiben selbst und wir redigieren. Welcher Weg gilt, gehört in den Angebotsumfang und nicht in eine spätere Absprache. Denn ein Projekt, in dem beide Seiten davon ausgehen, die jeweils andere schreibe die Texte, verliert schnell mehrere Wochen. Worauf es beim Formulieren ankommt, haben wir in Website-Texte, die verkaufen zusammengetragen.

Bei Bildern zählt nicht die Menge, sondern die Herkunft. Für jedes Motiv braucht es eine nachvollziehbare Quelle: eigene Aufnahme, beauftragter Fotograf mit schriftlicher Vereinbarung oder lizenziertes Material mit dokumentiertem Umfang. Das ist keine Formsache: Sind bei der Einräumung eines Nutzungsrechts die Nutzungsarten nicht ausdrücklich einzeln bezeichnet, bestimmt sich nach dem zugrunde gelegten Vertragszweck, worauf sich das Recht erstreckt (Urheberrechtsgesetz). Ein Foto für den Messestand deckt also nicht selbstverständlich die Website ab. Wie Nachweise geführt und aufbewahrt werden, beschreibt unser Beitrag zu Bildrechten und Nachweisen; die technische Seite — Formate, Größen, Zuschnitte — steht in Bilder für die Website optimieren.

Texte und Rohstoff

Bestehende Broschüren, Angebotstexte, Fachbeiträge und Notizen aus Kundengesprächen sind besserer Rohstoff als ein leeres Blatt. Liefern Sie unfertiges Material früh statt fertiges Material spät — redigieren ist schneller als erfinden.

Bilder mit Herkunft

Je Motiv eine Zeile: Wer hat es aufgenommen, wann, welche Vereinbarung liegt vor, sind abgebildete Personen einverstanden? Diese Zeile kostet dreißig Sekunden und erspart später die Suche nach einem Vertrag von vorgestern.

Stammdaten

Firmierung, Registernummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Öffnungszeiten, Standorte, Durchwahlen, Bankdaten für Rechnungen — gesammelt in einer Datei statt verteilt über sechs Nachrichten und drei Köpfe.

Die Ein-Ordner-Regel

Legen Sie ein einziges Verzeichnis an — „Website-Übergabe" — mit Unterordnern für Texte, Bilder, Logos, Rechtstexte und Zugänge. Alles, was das Projekt braucht, liegt dort und nur dort. Zwei Effekte: Sie sehen jederzeit, was noch fehlt, und keiner sucht in Postfächern nach der letzten Fassung. Wer mag, ergänzt je Unterordner eine Textdatei mit dem Stand vom Freitag.

Zugänge: Domain, Hosting, Postfach, Profile

Zugänge sind der zweite große Block — und der, bei dem am häufigsten etwas fehlt. Der Grund ist strukturell: 54 Prozent (Statistisches Bundesamt) der Unternehmen ab zehn Beschäftigten beziehen kostenpflichtige IT-Dienste als Cloud-Services, bei 10 bis 49 Beschäftigten sind es 51 Prozent (Statistisches Bundesamt), und 76 Prozent (Statistisches Bundesamt) der Cloud-Nutzer beziehen darüber ihre E-Mail. Domain, Speicherplatz, Postfach und Auswertung liegen also oft bei drei verschiedenen Anbietern, häufig auf Rechnungen, die ein früherer Dienstleister gestellt hat. Was zu einem sauberen Hosting-Zugang gehört, sollte deshalb vor dem Bau geklärt sein und nicht am Umzugstag.

.de ist dabei der Regelfall: Im Juni 2026 wurde die 18-millionste .de-Domain registriert (DENIC). Für den Anbieterwechsel wird eine AuthInfo benötigt, ein Passwort, das der abgebende Anbieter herausgibt. Der Code verfällt nach 30 Tagen (DENIC) automatisch und muss dann neu angefordert werden. Fordern Sie ihn deshalb nicht auf Vorrat an, sondern rund eine Woche vor dem geplanten Umzug. Wie ein Wechsel ohne Ausfall abläuft und welche Reihenfolge dabei zählt, steht ausführlich in Domain und Website umziehen, ohne Ausfall — dort auch, warum Postfächer eine eigene Betrachtung verdienen.

  • Domain: Anbieter, Vertragsinhaber, Kündigungsfrist und — kurz vor dem Umzug — die AuthInfo.
  • DNS-Verwaltung: Wo werden die Einträge gepflegt, wer darf sie ändern, wie schnell wirkt eine Änderung?
  • Speicherplatz: Zugang zum Server, Datenbankzugang, PHP-Fassung, letzte gesicherte Kopie.
  • E-Mail: Wo liegen die Postfächer, wie viele gibt es, hängen sie am selben Vertrag wie die Domain?
  • Redaktionssystem: Administratorkonto des bestehenden Auftritts, damit Inhalte und Bilder übernommen werden können.
  • Unternehmensprofil im Kartendienst und Branchenverzeichnisse: Inhaberschaft bestätigt oder verwaist?
  • Zertifikat und Weiterleitungen: Welche alten Adressen zeigen heute wohin, und wer verwaltet sie?
  • Auswertung und Einwilligung: Welches Werkzeug läuft, und wer hat den Vertrag zur Auftragsverarbeitung unterschrieben?

Zugang heißt nicht Passwortweitergabe

Geben Sie keine Sammelkennwörter heraus. Richten Sie stattdessen ein eigenes Konto für den Dienstleister ein, mit den Rechten, die er braucht, und einem Enddatum. Wo personenbezogene Daten verarbeitet werden, gehört ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung dazu, der die Verarbeitung nach Gegenstand, Dauer, Art und Zweck bindet (DSGVO Art. 28 Abs. 3). Nach dem Projekt wird das Konto deaktiviert — zwei Minuten Arbeit, die die Frage erspart, wer nach zwei Jahren noch Zugriff hat.

Freigaben, Fristen und Korrekturrunden

Freigaben sind der unauffälligste Zeitfresser. Ein Entwurf, der drei Wochen auf einem Schreibtisch liegt, kostet drei Wochen — unabhängig davon, wie schnell gebaut wurde. Hilfreich ist eine einfache Regel: je Runde eine benannte Person, eine Frist von fünf Arbeitstagen und eine gesammelte Rückmeldung statt einzelner Zurufe. Widersprüchliche Kommentare aus mehreren Abteilungen werden vor der Weitergabe intern aufgelöst, sonst korrigieren wir gegeneinander. Planen Sie zwei Runden ein: eine auf den Entwurf, eine auf die gefüllte Testfassung. Eine dritte Runde ist möglich, gehört dann aber in den ausgewiesenen Aufwand.

PunktOhne AbspracheMit vereinbartem Ablauf
TexteEntstehen nebenbei, kommen tröpfchenweiseFertig vor Baubeginn, je Seite freigegeben
BilderAus dem Sammelordner, Herkunft unklarJe Motiv mit Quelle und Vereinbarung dokumentiert
ZugängeWerden einzeln nachgefordert, oft über WochenLiegen als Paket vor, Konten eigens angelegt
FreigabenOffene Runde ohne Frist, mehrere MeinungenEine Person, fünf Arbeitstage, gesammelte Rückmeldung
RechtstexteKommen am Tag vor dem LivegangStehen mit der Struktur fest
UmzugAuthInfo fehlt am StichtagAuthInfo eine Woche vorher angefordert
TerminWandert von Woche zu WocheErgibt sich aus dem Tag der Vollständigkeit

Die rechte Spalte ist kein Idealbild, sondern der Normalfall in Projekten, in denen der Ablauf einmal aufgeschrieben wurde. Der Aufwand dafür liegt bei etwa zwei Stunden zu Projektbeginn: eine Seite mit Zuständigkeiten, eine Seite mit Terminen. Diese zwei Stunden sind die günstigste Investition im ganzen Projekt. Wer einen Relaunch plant, sollte zusätzlich die Adressliste des bestehenden Auftritts früh erzeugen — sie wird für die Weiterleitungen gebraucht und lässt sich nach der Abschaltung nicht mehr vollständig rekonstruieren.

Pflichtangaben, die nur aus Ihrem Haus kommen

Manche Inhalte kann kein Dienstleister erfinden. Anbieter geschäftsmäßiger digitaler Dienste müssen unter anderem Name und Anschrift, bei juristischen Personen zusätzlich Rechtsform und Vertretungsberechtigten, Angaben für eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme einschließlich der Adresse für die elektronische Post sowie Register und Registernummer ständig verfügbar halten (Digitale-Dienste-Gesetz). Für die Datenschutzerklärung kommt hinzu, welche Daten zu welchem Zweck und auf welcher Rechtsgrundlage verarbeitet werden und wie lange sie gespeichert bleiben (DSGVO Art. 13). Wer zusätzlich mit Umweltaussagen wirbt, liefert die Nachweise gleich mit; was dabei zu beachten ist, steht in Umweltaussagen auf der Website.

  • Vollständige Firmierung, Anschrift, Rechtsform und vertretungsberechtigte Personen.
  • Registergericht und Registernummer sowie die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, sofern vorhanden.
  • Zuständige Aufsichtsbehörde und Kammer, sofern die Tätigkeit einer Zulassung bedarf.
  • Liste der eingesetzten Dienstleister mit den zugehörigen Verträgen zur Auftragsverarbeitung.
  • Aufbewahrungsfristen für Formularanfragen, Bewerbungsunterlagen und Newsletter-Einwilligungen.
  • Verantwortliche Person für Datenschutzanfragen, mit einer Adresse, die auch beantwortet wird.

Der Ablauf in Wochen

Der folgende Rhythmus hat sich für Auftritte mittlerer Größe bewährt — zwölf bis zwanzig Seiten, ohne Shop — und entspricht dem Ablauf, den wir in unseren Webdesign-Projekten fahren. Er setzt voraus, dass das Übergabepaket zum Start weitgehend steht; fehlt es, verschieben sich alle folgenden Wochen um genau die Zeit der Nachlieferung. Formularfelder gehören übrigens in Woche eins: In den Checkout-Strecken großer Onlineshops lagen 2024 im Schnitt 11,3 Felder (Baymard Institute), und jedes zusätzliche Feld kostet Abschlüsse. Für ein Anfrageformular gilt dasselbe in kleinerem Maßstab — welche Angaben Pflicht sind, ist eine fachliche Entscheidung, keine technische.

Woche 1 bis 2: Grundlagen

Struktur, Ziele, Formularfelder und Terminplan werden festgelegt. Parallel stellen Sie das Übergabepaket zusammen: Texte, Bilder, Stammdaten, Rechtstexte. Zugänge werden angefragt — die AuthInfo noch nicht.

Woche 3 bis 5: Bau

Entwurf, Freigaberunde eins, Umsetzung, Einpflegen der Inhalte. Am Ende steht eine Testfassung mit echten Texten und echten Bildern, denn Platzhalter verfälschen jede Rückmeldung.

Woche 6: Umstellung

Freigaberunde zwei, AuthInfo anfordern, Weiterleitungen setzen, Postfächer umziehen, Zertifikat prüfen, Livegang am frühen Wochentag statt am Freitagabend.

Nach dem Livegang endet das Projekt nicht, es wechselt den Modus. Aktualisierungen, Sicherungen und die Beobachtung der Erreichbarkeit gehören in einen festen Rhythmus; wir übernehmen das in der laufenden Betreuung oder übergeben eine Anleitung an Ihr Team. Denken Sie außerdem an die Barrierefreiheit: Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist am 28. Juni 2025 in Kraft getreten (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz). Von den Anforderungen an Dienstleistungen ausgenommen sind Kleinstunternehmen (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz), also Unternehmen mit weniger als zehn beschäftigten Personen und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz). Was daraus folgt, steht in BFSG: Pflicht zur barrierefreien Website.

Quellen und Studien

Dieser Artikel basiert auf Daten des Bayerischen Landesamts für Statistik, des Statistischen Bundesamts, der DENIC eG und des Baymard Institute. Die genannten Zahlen beziehen sich auf den Stand der jeweiligen Veröffentlichung.

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